Gelenkschmerzen treten vor allem im höheren Lebensalter auf. Oft sind Entzündungen der Gelenke die Ursache. Viele Menschen greifen daher zu entzündungshemmenden Schmerzmittel, die leider sehr stark den Magen belasten und oft nur zusammen mit einem Magenschutzmittel eingenommen werden müssen. Schmerzen können aber auf wesentlich schonendere Weise durch ein Wobenzym in den Griff bekommen werden. Dieses Medikament belastet deutlich weniger den menschlichen Körper, weil es lediglich die natürlichen Abläufe bei einer Entzündung reguliert.

Um zu verstehen, wie Wobenzym plus wirkt, ist es hilfreich sich ein wenig mit den Grundlagen der Enzymtherapie zu befassen. Enzyme sind Biokatalysatoren, das heißt sie beschleunigen Stoffwechselvorgänge oder machen diese überhaupt erst möglich. Eine Entzündung stellt immer eine Reaktion auf einen Fremdkörper, auf Viren oder Bakterien dar. Die Steuerung von Entzündungen geschieht dabei über Zytokine, das sind Botenstoffe, die zum Beispiel die Produktion von Antikörper anregen. Manche Zytokine fördern eine Entzündung, andere hemmen sie. Bei einer Entzündung entsteht ein Ungleichgewicht zwischen diesen beiden Arten. Im Blut gibt es alpha2-Maktromoleküle, die nach Aktivierung Zytokine an sich binden können. Die Enzyme im Wobenzym aktivieren die alpha2-Makromoleküle und sorgen dafür, dass die Zytokine entfernt werden. Dadurch erfolgt eine schnellere Heilung.

Das Wobenzym hilft also dem Körper, sich selbst zu helfen. Die gefürchteten Nebenwirkungen mancher Schmerzmittel sind kein Thema mehr und bald ist die alte Beweglichkeit wieder hergestellt. Dadurch wird den Menschen ein wichtiges Stück Lebensfreude zurückgegeben. Sich nicht bewegen zu können stellt einen gravierenden Einschnitt in das Leben dar. Gerade ältere Menschen sind davon in einem großen Maß betroffen. Nicht immer lässt sich dieser Vorgang ganz aufhalten. Arthrose und Arthritis sind Krankheiten, deren Heilungschancen sehr schlecht sind. Die Menschen sind fast immer bis an ihr Lebensende auf Schmerzmittel angewiesen. Ein Mittel wie Wobenzym leistet hier einen wichtigen Beitrag, denn es verhilft zu einem selbstständigen Leben. Der Patient kann sich ohne fremde Hilfe frei bewegen und für ältere Menschen ist das sehr wichtig.

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Schwitzen ist normal und dient der Temperaturregelung des Körpers. Die Schweißbildung sollte gar nicht auffallen, denn der Schweiß verdunstet und dadurch wird ein Kälteeffekt erzeugt, der für eine kühlere Temperatur des Körpers sorgt. Unter den Achseln zum Beispiel kann der Schweiß allerdings nicht sofort verdunsten. Hier zersetzen Bakterien den Schweiß und es kommt zu einer unangenehmen Geruchsbildung. Die Schweißbildung wirkt sich auch störend aus, wenn sich auf dem Hemd deutlich sichtbare Schweißflecken bilden. Übrigens ist schwitzen auch ein Zeichen von Stress und bei einem wichtigen Meeting kann sich das in schweißnasse Hände äußern.

Viele Menschen, die unter diesem Problem leiden, stellen sich die Frage, ob es möglich ist, ohne schwitzen durch das Leben zu gehen. Wie durch die Ausführungen oben schon deutlich geworden sein sollte, ist ein Leben ohne zu schwitzen gar nicht wünschenswert. Das Ziel ist es also, das Schwitzen so zu reduzieren, dass es von den Mitmenschen weder als Geruchsbelästigung noch als deutlich sicht- oder fühlbare Schweißbildung wahrgenommen wird.

Die Lösung heißt Antitranspirant oder Antiperspirant. Dabei handelt es sich nicht um ein Deodorant, sondern um einen Stoff, der auf die Haut aufgetragen wird und die Schweißbildung reduziert. Ein solches Antiperspirant ist sehr ergiebig. Anfangs muss die Anwendung regelmäßig erfolgen. Der Körper gewöhnt sich aber daran und reduziert von sich aus die Schweißbildung und bald ist nur mehr eine gelegentliche Anwendung nötig. Ein Antiperspirant kann von jeder Altersgruppe problemlos angewendet werden. Sogar nach einer ausgiebigen Dusche bleibt die Wirkung des Stoffes erhalten. Bald gehören schweißnasse Hände oder unangenehmer Körpergeruch wegen Schweißbildung der Vergangenheit an.


Die Altersstruktur in der Gesellschaft verschiebt sich immer weiter nach oben hin. Das hat zur Folge, dass immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen sind. Darüber hinaus entstehen immer mehr Singlehaushalte in Deutschland. Oft sind es berufliche Gründe, die den Menschen ein Leben alleine aufzwingen, manchmal fehlt ganz einfach der richtige Partner. Für Menschen, die wegen Krankheit oder Unfall plötzlich pflegebedürftig werden, ergibt sich ein doppeltes Problem. Nicht nur die Krankheit gilt es zu behandeln, sondern es muss auch eine Pflegekraft gefunden werden, da in einem solchen Fall die häusliche Pflege nicht greift.

Hier geht es zum Artikel der eine Lösung für das Problem aufzeigt, nämlich ambulante Pflegekräfte. Der Artikel verweist auf das statistische Bundesamt, nach dem im Jahr 2012 2,5 Millionen Menschen als pflegebedürftig registriert waren. 1,76 Millionen von ihnen konnten in den eigenen vier Wänden von Verwandte versorgt werden, 743 000 waren die ganze Zeit in einem Pflegeheim untergebracht und 567 000 von den pflegebedürftigen Menschen lebten zwar zu Hause, wurden aber von einem ambulanten Pflegedienst betreut. Sehr viele Pflegefälle gehen dabei auf Kosten von Diabetes. Der Altersdiabetes ergibt sich häufig aus einem jahrelangen Genuss von Lebensmitteln, die zu viel Fett und zu viel Zucker enthalten.

Für Menschen, die unter dieser oder einer anderen Erkrankung leiden und an das Bett gefesselt sind, ist die ambulante Pflege eine Lösung, zu Hause gepflegt zu werden und zugleich die Angehörigen zu entlasten. Oft wird die Belastung, die sich aus einer Pflege, besonders wenn sie umfassend ist, ergeben. Es ist nicht nur das Problem, dass der Patient manchmal rund um die Uhr betreut werden muss. Hinzu kommt sehr häufig auch noch die psychische Belastung. Nicht jedem ist es gegeben, die Mutter oder den Vater zu betreuen. Vielen ist das nicht bewusst und oft wird oft hinterher festgestellt, dass der Familienangehörige der Belastung nun doch nicht gewachsen ist. Hier ist es gut, wenn auf ambulante Pflege zurückgegriffen werden kann.