Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft leiden an Vitamin-D Mangel, wie eine Studie der Zeitschrift „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism“ berichtet. Dabei stellte man fest, dass 59 Prozent der Bevölkerung an Vitamin-D-Mangel leiden und bei fast 25 Prozent der Studienteilnehmer sehr niedrige Vitamin-D-Werte festgestellt wurde. Dies könnte ernsthafte Konsequenzen haben.


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Laut dem Leiter der Studie, Dr. Richard Kremer vom Gesundheitszentrum der McGill Universität ist das Problem nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Er sagt im Wortlaut: „Ein anormaler Vitamin-D-Spiegel steht in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Krankheiten. Dazu zählen zum Beispiel Krebs, Osteoporose und Diabetes, sowie auch kardiovaskuläre und autoimmune Erkrankungen.“

Vitamin D wird übrigens zum größten Teil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu allerdings Sonnenlicht. Wir können also jedem nur raten, hin und wieder mal ein „Sonnenbad“ zu nehmen.