tokamuwi  / pixelio.de

tokamuwi / pixelio.de

Krebs war in den Medien immer schon ein Thema. Seit dem Internetzeitalter hat sich die Angst um diesen noch mehr ausgebreitet, weil die Informationsflut nicht mehr richtig verarbeitet werden kann. Vor allem Frauen bekommen Panik, wenn sich Schmerzen in der Brust bemerkbar machen. Viele gehen nicht zum Arzt, sondern informieren sich zuerst einmal im World Wide Web. Für Schmerzen in der Brust gibt es viele Ursachen, doch das Erste, was einem im Internet auffällt, sind zig Beiträge über Krebs. Wer Brustschmerzen hat, kann sich beinah sicher sein, dass es kein Krebs ist. In den Anfangsstadien schmerzen bösartige Tumore nämlich nicht. Außer, der Krebs hat sich schon so stark ausgebreitet und niemand ist in den letzten Jahren draufgekommen. Brustkrebs lässt sich eher ertasten, als das dieser schmerzt. Deswegen ist die Angst beinahe unbegründet. Jedoch kann es sein, dass die Schmerzen vom Herzen aus gehen. Sollte der Schmerz stärker oder regelmäßig auftreten, so wäre der Gang zum Arzt auf keinen Fall verkehrt.

Die Ursachen rausfinden, dank dem Internet

Auf der Seite schmerzen-in-der-brust.net gibt es mehrere Ursachen für diese. Dort können Betroffene nachlesen, ob sie sich wieder finden. Wer zum Beispiel die Brust trainiert hat, kann 99% davon ausgehen, dass es die Muskeln sind. Manchmal aber auch die Nerven oder die Rippen. Dank der Internetseite lassen sich mehrere Ursachen ausschließen und eingrenzen. Natürlich ersetzt diese Seite keinerlei ärztliche Diagnosen. Wer keine Lösung findet und die Schmerzen nicht besser werden, sollte auf jeden Fall einen Check machen. Gerade bei Schmerzen in der Brust sollte niemand zu lange warten. Herzanfälle können nicht ausgeschlossen werden. Besser einmal zu oft beim Arzt, als einmal zu wenig. Die eigene Gesundheit sollte jedem wert sein. Wer auf seinen Körper hört, tut in der Regel immer das Richtige. Fühlen und handeln heißt die Devise.


Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft leiden an Vitamin-D Mangel, wie eine Studie der Zeitschrift „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism“ berichtet. Dabei stellte man fest, dass 59 Prozent der Bevölkerung an Vitamin-D-Mangel leiden und bei fast 25 Prozent der Studienteilnehmer sehr niedrige Vitamin-D-Werte festgestellt wurde. Dies könnte ernsthafte Konsequenzen haben.


© Katrin Schindler / pixelio.de

Laut dem Leiter der Studie, Dr. Richard Kremer vom Gesundheitszentrum der McGill Universität ist das Problem nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Er sagt im Wortlaut: „Ein anormaler Vitamin-D-Spiegel steht in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Krankheiten. Dazu zählen zum Beispiel Krebs, Osteoporose und Diabetes, sowie auch kardiovaskuläre und autoimmune Erkrankungen.“

Vitamin D wird übrigens zum größten Teil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu allerdings Sonnenlicht. Wir können also jedem nur raten, hin und wieder mal ein „Sonnenbad“ zu nehmen.