Sehr viele Menschen in unserer Gesellschaft leiden an Vitamin-D Mangel, wie eine Studie der Zeitschrift „Journal of Clinical Endocrinology and Metabolism“ berichtet. Dabei stellte man fest, dass 59 Prozent der Bevölkerung an Vitamin-D-Mangel leiden und bei fast 25 Prozent der Studienteilnehmer sehr niedrige Vitamin-D-Werte festgestellt wurde. Dies könnte ernsthafte Konsequenzen haben.


© Katrin Schindler / pixelio.de

Laut dem Leiter der Studie, Dr. Richard Kremer vom Gesundheitszentrum der McGill Universität ist das Problem nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Er sagt im Wortlaut: „Ein anormaler Vitamin-D-Spiegel steht in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Krankheiten. Dazu zählen zum Beispiel Krebs, Osteoporose und Diabetes, sowie auch kardiovaskuläre und autoimmune Erkrankungen.“

Vitamin D wird übrigens zum größten Teil vom Körper selbst gebildet. Doch braucht er dazu allerdings Sonnenlicht. Wir können also jedem nur raten, hin und wieder mal ein „Sonnenbad“ zu nehmen.


One Comment

  1. Posted 4. Februar 2013 at 18:09 | Permalink

    Ich wage es zu Bezweifeln, dass in unseren Breitengraden, die Intensität der Sonne und der Neigungswinkel, mit dem die Strahlen auf unsere Haut fallen, ausreichend sind um genügend Vitamin D selbst zu synthetisieren.

    Es geht ja überhaupt nicht darum, sich jedes Mal zu verbrennen in der Sonne. Um Gottes Willen nein.

    5 – 10 Minuten sind genug. Dennoch kann in dieser Zeit selten die entsprechende Menge an Vitamin D selbst synthetisiert werden.

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