Franio - pixabay.com - CC0 1.0

Franio – pixabay.com – CC0 1.0

Viele Frauen, die einen zu kleinen Busen haben, lassen sich diesen vergrößern, damit sie sich selbst und dem Partner besser gefallen. Doch es gibt auch das umgekehrte Problem, wenn eine Frau einen zu großen Busen hat. Dieser missfällt ihr eventuell nicht nur aus Gründen der Attraktivität, sondern sie sieht sich vielleicht auch unerwünschten Blicken bestimmter Männer und anzüglichen Bemerkungen ausgesetzt. Doch nicht nur kosmetische und seelische Aspekte spielen bei diesem Problem eine große Rolle, sondern auch die der körperlichen Gesundheit.

Rückenschmerzen und Haltungsschäden

Wenn eine Frau einen viel zu großen Busen hat, sind Rückenschmerzen, Haltungsschäden und eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit bereits vorprogrammiert. In der Jugend macht sich ein solches Handicap eventuell noch nicht so sehr bemerkbar, aber mit zunehmendem Alter kann die zu große Brust die betroffene Frau regelrecht krank machen. Natürlich ist es ein großer Schritt, die Entscheidung zu einer Verkleinerung der Brust zu treffen, denn diese muss ja operativ erfolgen. Doch Eingriffe wie dieser, die noch vor ein paar Jahrzehnten chirurgisches Neuland bedeuteten, sind für die Spezialisten von heute tägliche Routineeingriffe. Da braucht keine Frau mehr Bedenken zu haben und sich schon gar nicht vor der Operation zu fürchten.

Sprichwörtliche Erleichterung

Wenn eine Frau mit einem zu großen Busen diesen hat verkleinern lassen, dann empfindet sie nach dem Eingriff und der notwendigen Rekonvaleszenz sprichwörtliche Erleichterung. Diese Erleichterung spürt sie nicht nur in ihrer Seele, sondern auch in ihrem Körper. Endlich kann sie sich besser bewegen und sie wird nicht mehr von Rückenschmerzen geplagt. Auch ihre Schlafgewohnheiten wird sie vielleicht ändern, denn nun kann sie auch einmal ganz unbeschwert auf dem Bauch schlafen. Am Strand und beim Stadtbummel bleiben auch die anzüglichen Blicke aus, die ihr früher zu schaffen machten.


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