Reispapier – woraus es besteht
Reispapier hat seinen Ursprung in Asien. Wobei die Namensgebung in die Irre führt. Reispapier, das aus Reismehl hergestellt wird, ist eher selten anzutreffen. In China kam man auf die Idee, die Rinde der Maulbeerbäume zu kochen. Der Brei wird zu festem Papier verarbeitet, das zum Beispiel von Handwerkern und Künstlern gerne zum Malen verwendet wird. Die Japaner bevorzugten bei der Papierherstellung Fasern der Hanfpflanze und nannten es Reispapier. In Taiwan wächst eine Reispapierpflanze, deren Mark ebenfalls zur Papierherstellung taugt. Essbares Reispapier, wie es zum Backen genutzt wird, besteht aus einer Mischung aus Reismehl und Tapioka, einer geschmacksneutralen Stärke. Knapp 20 Kalorien hat ein Reispapier zum Backen mit einem Durchmesser von sechs Zentimeter, wobei der größte Teil der Kalorien in Kohlehydraten abgelegt ist. Wenig Fett, kaum Proteine. Dafür sind im Reispapier Kalium, Ballaststoffe, Spuren von Phosphor und das Vitamin B6 enthalten, das unter anderem für den Eiweißstoffwechsel von Bedeutung ist.
Reispapier für Torten und Kuchen
Gefüllte Frühlingsrollen und Wraps aus Reispapier sind beliebte Snacks aus der asiatischen Küche. Wer selbst Hand anlegen und essbares Reispapier herstellen will, braucht Geduld und Fingerspitzengefühl. Nicht immer gelingt es. Ob der Aufwand sich lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Wer sich die Mühe sparen will, kann sich essbares Reispapier in den Farben Blau, Gelb, Grün, Pink und Weiß kaufen. Damit lassen sich tolle und individuelle Dekorationen kreieren. Ob es sich um die Geburt eines Kindes, einen Geburtstag in der Familie oder eines lieben Freundes oder eine Hochzeit handelt, mit dem essbaren Reispapier kann jeder unverwechselbare Tortendekorationen zaubern. Neben Reispapier gibt es auf www.denisesbakery.ch alles zu entdecken, was für das Gelingen der süßen Kunstwerke notwendig ist. Hochwertige Lebensmittelfarben gehören ebenso zum Sortiment wie die Grundmaterialien Marzipan und Fondant.
