PDPics @ pixabay.com - CC0 Public Domain

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Das Gute-Laune-Spiel kann unabhängig vom persönlichen Leistungsniveau gespielt werden. Neben der Kondition fördert Badminton die Schnelligkeit und das Reaktionsvermögen. Wer eine Weile sportlich wenig getan hat, findet leicht den Einstieg und verbessert rasch seine Fitness. Mit dem Spaß am Badminton stellen sich bald die ersten Erfolge ein. Das Spiel mit viel Speed verlangt vom Spieler Koordinationsfähigkeit und Reaktionsvermögen.

Spaß und Fitness für Körper und Seele

Badminton ist ein Spiel, bei dem in relativ kurzer Zeit die gewünschten Effekte erzielt werden. Sportmediziner bestätigen, dass dabei der ganze Körper trainiert wird. Auch die Psyche kommt nicht zu kurz. Wer zwei- bis dreimal wöchentlich einen Schläger in die Hand nimmt, erlebt wie Körper und Seele gleichermaßen in Schwung kommen. Im Gegensatz zum Federballspiel auf der Wiese, zählt beim Badminton der volle Körpereinsatz, um die Schläge des Gegenspielers zu erwischen. Ein gemütliches Hin- und Herschlagen des Federballs bringt hier nichts. Beweglichkeit ist gefragt, wenn der Ball mit einer Geschwindigkeit von ca. 300 Stundenkilometer geschlagen wird, Profis erreichen sogar Geschwindigkeiten bis fast 500km/h.

Zwei sind besser als einer allein

Der Bibelspruch lässt sich auch auf Badminton übertragen. Um spielen zu können, wird ein Partner benötigt. Das bedeutet, dass die sozialen Kontakte gefördert werden, was sich wiederum positiv auf das seelische Gleichgewicht auswirkt. Wenn das Körpergewicht aus dem Gleichgewicht geraten ist, dann ist Badminton ebenfalls die optimale Sportart, um bei Spiel und Spaß überflüssige Pfunde zu verlieren. Während eines 90-minütigen Matches läuft der Spieler etwa sieben Kilometer. Pro Stunde werden rund 310 Kalorien verbraucht. Wer außerdem auf seine Ernährung achtet, fettreiche Nahrung und Fast Food meidet und stattdessen viel Obst und Gemüse zu sich nimmt, der darf sich bald über eine erfolgreiche Gewichtsreduzierung freuen. Die Laufarbeit beim Badminton trägt zur Verbesserung der Kondition bei und ist nicht zu vergleichen mit dem monotonen Kilometerbolzen etwa beim Joggen.

Koordination und Konzentration

Die unterschiedlichen Bewegungsanforderungen beim Badminton verbessern nicht nur die Ausdauer. Neben der Beinmuskulatur werden weitere Muskeln beansprucht und trainiert. Jeder Ballwechsel verlangt vom Spieler absolute Konzentration. Koordination und damit einhergehend das Training des Gleichgewichtssinn ist ein weiterer positiver Aspekt des Spiels. Dennoch gilt auch beim Badminton: Weniger ist Mehr und regelmäßiges Training führt schneller zur Fitness als ein kurzzeitiger Kraftakt. Wer Probleme mit den Gelenken hat oder an einer Herzerkrankung leidet, sollte ganz auf den schnellen Sport verzichten.

Gut ausgerüstet

Badminton kann ganzjährig gespielt werden. In der kalten Jahreszeit in Hallen. Im Sommer entweder auf Freiplätzen von Vereinen oder im Garten. Wichtig ist, dass die Ausrüstung nicht vernachlässigt wird. Bei Captain Racket findet der Spieler alles, was er für diesen Sport benötigt. Qualitativ hochwertige Schuhe mit rutschfester Sohle sowie das passende Outfit, das nicht einengt, stehen ebenso zur Auswahl wie Schläger und Federball. Beim Schläger sollte der Spieler sein Augenmerk darauf legen, dass er leicht ist und die Bespannung dem persönlichen Leistungsvermögen entspricht.
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